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Rainer Wölzl

Museum der Schatten

Rainer Wölzl - [CARAVAGGIO]
[CARAVAGGIO]
Rainer Wölzl - [ARTEMISIA GENTILESCHI]
[ARTEMISIA GENTILESCHI]
further works:
Rainer Wölzl - Ich, Anders
Ich, Anders
Rainer Wölzl - Leib VI
Leib VI
Rainer Wölzl - Leib V
Leib V
Rainer Wölzl - Der Wald
Der Wald
Rainer Wölzl - Blick
Blick
Rainer Wölzl - Inkarnat Nr. 3
Inkarnat Nr. 3
Rainer Wölzl - Inkarnat Nr. 8
Inkarnat Nr. 8
Rainer Wölzl - Wolke VIII
Wolke VIII
Rainer Wölzl - Wolke X
Wolke X
Rainer Wölzl - Leib V
Leib V
Rainer Wölzl - Leib VI
Leib VI
Rainer Wölzl - Der Zirkel
Der Zirkel
Rainer Wölzl - Panoptikum II
Panoptikum II
Rainer Wölzl - Panoptikum I
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Rainer Wölzl - Panoptikum III
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Rainer Wölzl - Panoptikum IV
Panoptikum IV
Rainer Wölzl - Gegeben sei
Gegeben sei
Rainer Wölzl - Kondition
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Rainer Wölzl - Der Eisberg
Der Eisberg
Rainer Wölzl - Wolke
Wolke
Rainer Wölzl - Inkarnat VII
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Rainer Wölzl - Inkarnat IV
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Rainer Wölzl - Echo's Bones I
Echo's Bones I
Rainer Wölzl - Echo's Bones II
Echo's Bones II
Rainer Wölzl - Echo's Bones III
Echo's Bones III
Rainer Wölzl
Rainer Wölzl ist für seine kritische Beobachtungsgabe bekannt er positioniert sich für seine Darstellung der Welt an der Schnittstelle zwischen Gefühl und historischen und gesellschaftlichen Phänomen. Bei der Wahl der Bildmotive steht das Kreisen um Sujets wie Leib, Figur, Verkörperung und Fragment im Zentrum von Wölzls dunklen Bilderwelten. Gleichzeitig ist der Auswahl der Themen politisch motiviert, sie hat ihren Ursprung in einem Nachdenken über Macht und Unterdrückung und ihre Spielarten und Erscheinungsformen in verschiedensten Lebensbereichen - es ist laut dem Künstlernbsp'eine Aneignungsstrategie zwischen Aktuellem und Vergangenem, eine Konstruktion von Bildelementen, ein Spiel mit Adoption und Adaption, mit der Intention, auf verschiedenen Ebenen der Komplexität der Realität näher zu kommen'.nbsp
Durch die Mehrteiligkeit der Bildelemente und die gitterartige Rasterung werden Abgrenzung und Distanz ermöglicht ebenso wie gesellschaftspolitische Reflexion, die sich nicht einem geschichtlichen Vergessen und einer visuellen Entropie der digital generierten Bilderfluten ergibt.



 
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